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28.11.2025
08:27 Uhr
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Lebkuchen, Früchtebrot, Rostbratwürste: Auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg gibt es für die Gäste aus dem In- und Ausland nicht nur Kulinarisches zu entdecken, sondern auch jede Menge Kunsthandwerk und Traditionelles aus der Region.

Optisch das Vorbild für viele andere Christkindl ist das Nürnberger Christkind. Es eröffnet sei mehr als 65 Jahren dort den Weihnachtsmarkt. (Foto: Daniel Karmann/dpa)
Mit dem traditionellen Prolog öffnet am Freitag um 17.30 Uhr wieder der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt. Das diesjährige Nürnberger Christkind, Nora Falk, wird in seinem engelsgleichen Kostüm das mehrstrophige Weihnachtsgedicht von der Empore der Frauenkirche vor Tausenden Besucherinnen und Besuchern sprechen.
Wie viel ist das neue Christkindlesmarkt-Geld wert? Woraus besteht das Zwetschgenmännla neben Zwetschgen – und wie lange bleibt so ein Christkind eigentlich im Amt? Testen Sie Ihr Wissen!
Der Nürnberger Christkindlesmarkt gehört zu den ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkten in Deutschland. Bis Heiligabend bieten auf dem Hauptmarkt die Buden mit den typischen rot-weiß-gestreiften Stoffdächern Lebkuchen, Früchtebrot, Nürnberger Rostbratwürste, Christbaumschmuck, Kunsthandwerk oder Glühwein an.
Auch in diesem Jahr erwartet die Stadt wieder rund zwei Millionen Besucher aus dem In- und Ausland zum Christkindlesmarkt.
Wer konnte damit schon rechnen: Der Weihnachtsmarkt in Nürnberg wird von einem Magazin zum besten in Europa gekürt. Über eine ziemlich vorhersehbare Überraschung.
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